Wärmepumpe: Kosten, Förderung, Planung & allgemeine Informationen
Kosteneffizent & unabhängig Heizen.
Ihre geförderte Wärmepumpe.
Ob eine Wärmepumpe zu einem Haus passt, entscheidet sich nicht am Baujahr, sondern an Heizlast, Vorlauftemperatur und sauberer Planung. Dieser Ratgeber erklärt Technik, Kosten, Förderung und Ablauf mit Wissen aus dem Fachhandwerk.
Der Wärmepumpen-Check ist kostenfrei. Ihr Ergebnis wird sofort angezeigt.
Wärmepumpe: Kosten, Förderung, Planung & allgemeine Informationen
Kosteneffizent & unabhängig Heizen.
Ihre geförderte Wärmepumpe.
Ob eine Wärmepumpe zu einem Haus passt, entscheidet sich nicht am Baujahr, sondern an Heizlast, Vorlauftemperatur und sauberer Planung. Dieser Ratgeber erklärt Technik, Kosten, Förderung und Ablauf mit Wissen aus dem Fachhandwerk.
Der Wärmepumpen-Check ist kostenfrei. Ihr Ergebnis wird sofort angezeigt.
Wärmepumpe - Kosten, Funktionsweise & Förderung im Überblick
Inhaltsverzeichnis -
Wärmepumpe auf einen Blick
01 - Funktionsweise von Wärmepumpen: Eine Wärmepumpe entzieht der Umwelt kostenlos Wärme und nutzt diese zum Heizen des Gebäudes.
02 - Welche Arten von Wärmepumpen gibt es? Die gängigste Variante ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe.
03 - Kostenloser Wärmepumpen-Check: Prüfen Sie in wenigen Schritten, ob eine Wärmepumpe zu Ihrem Gebäude passt
04 – Wärmepumpen-Kosten: Je nach Wärmepumpen-Art liegen die Gesamtkosten für Anschaffung und Installation meist zwischen 25.000 und 50.000 Euro vor Förderung.
05 - Förderung von Wärmepumpen inkl. Förder-Rechner: Der Einbau einer Wärmepumpe wird staatlich bis zu 70% gefördert.
06 - Vorteile & Nachteile einer Wärmepumpe: Wärmepumpen bieten niedrige Betriebskosten, hohe Effizienz und Unabhängigkeit, erfordern jedoch eine Anfangsinvestition.
07 - Wärmepumpe im Altbau: Auch Bestandsgebäude können effizient mit einer Wärmepumpe beheizt werden.
08 - Planung & Einbau: Die Heizlast bestimmt, welche Wärmepumpe in welcher Dimension benötigt wird.
09 - Wartung & Kundendienst: Wärmepumpen sollten alle ein bis zwei Jahre gewartet werden.
10 - Häufig gestellte Fragen: Praxiswissen zu JAZ, Lebensdauer, Aufstellort, Heizstab, Minusgraden und Dimensionierung.

Autor: Lukas Fischer
Das Fachwissen in diesem Artikel basiert unter anderem auf einem Interview mit Wärmepumpen-Experte Philipp Peters

Wärmepumpen-Fachbetrieb oder Unterstützung bei der Förderung benötigt?
Was ist eine Wärmepumpe und wie funktioniert sie?
Umweltenergie nutzen &
unabhängig Heizen
Eine Wärmepumpe ist ein Heizsystem, das Wärme aus der Umgebung nutzt, um Gebäude zu beheizen und Warmwasser bereitzustellen. Als Wärmequellen dienen je nach System die Außenluft, das Erdreich oder das Grundwasser.
Ein Kältemittel transportiert diese Energie anschließend in einem geschlossenen Kreislauf und macht sie für Heizung und Warmwasser nutzbar. Für den Betrieb benötigt die Wärmepumpe Strom.
1. Verdampfen:
Im Verdampfer nimmt das zunächst flüssige Kältemittel Wärme aus der jeweiligen Wärmequelle auf. Da das Kältemittel bereits bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft, funktioniert dieser Vorgang auch dann, wenn es draußen kalt ist. Durch die aufgenommene Umweltwärme wechselt das Kältemittel vom flüssigen in den gasförmigen Zustand.
2. Verdichten:
Das gasförmige Kältemittel gelangt anschließend zum elektrisch betriebenen Verdichter. Dieser komprimiert den Kältemitteldampf und erhöht dadurch dessen Druck. Mit steigendem Druck steigt auch die Temperatur deutlich an – aus der aufgenommenen Umweltwärme wird so Wärme auf einem für das Heizsystem nutzbaren Temperaturniveau.
3. Verflüssigen:
Das heiße Kältemittel strömt zum Verflüssiger und gibt dort seine Wärme über einen Wärmetauscher an das Heizungswasser ab. Die Energie kann nun für die Raumheizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden. Durch die Wärmeabgabe kühlt das Kältemittel ab und wird wieder flüssig.
4. Entspannen:
Das flüssige Kältemittel durchläuft anschließend ein Expansionsventil. Dabei werden Druck und Temperatur wieder abgesenkt, sodass das Kältemittel erneut Wärme aus der Umwelt aufnehmen kann. Der Kreislauf beginnt von vorne und wiederholt sich kontinuierlich.
Quellen für diesen Abschnitt: Viessmann & Welt der Physik
Wärmepumpen-Arten im Überblick
Welche Wärmepumpe
passt zu Ihrem Haus?

Luft-Wasser-Wärmepumpe
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gewinnt Wärme aus der Außenluft und überträgt sie auf das wassergeführte Heizsystem. Sie lässt sich vergleichsweise einfach installieren und eignet sich besonders für die Nachrüstung.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt die im Grundwasser gespeicherte Energie zum Heizen. Die konstanten Temperaturen ermöglichen einen effizienten Betrieb, erfordern jedoch geeignete Grundwasserverhältnisse.
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde
Bei einer Erdsonde wird die Wärme über eine Tiefenbohrung aus dem Erdreich gewonnen. Die ganzjährig relativ konstanten Temperaturen ermöglichen einen besonders effizienten Wärmepumpenbetrieb.
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdkollektor
Erdkollektoren entziehen dem Boden über horizontal verlegte Leitungen Wärme. Sie benötigen keine Tiefenbohrung, dafür jedoch eine ausreichend große und geeignete Grundstücksfläche.
Zusammenfassung der
Wärmepumpen-Arten
| System | Aufstellung | Stärken | Zu beachten |
|---|---|---|---|
| Luft-Wasser Häufigste Variante |
Außen, bei einzelnen Herstellern auch innen | Günstigste Anschaffung, keine Genehmigung, schnelle Installation | Schallschutz, Mindestabstände, etwas höhere Stromkosten |
| Sole-Wasser | Innen | Sehr effizient, leise, langlebig, gut zum Kühlen geeignet | Kosten für Bohrung oder Kollektor, Fläche über dem Kollektor bleibt unversiegelt |
| Wasser-Wasser | Innen | Höchste Effizienz, konstante Quellentemperatur | Zwei Bohrungen, wasserrechtliche Genehmigung, Standortabhängigkeit |
| Luft-Luft | Innen- und Außengerät | Kein Rohrnetz nötig, kühlt im Sommer | Reine Luftheizung, Geräusch im Raum, keine Warmwasserbereitung |
„In Trinkwasserschutzgebieten ist an den meisten Standorten überhaupt nichts mit Tiefenbohrung oder Grundwasser möglich. Das muss wirklich von Standort zu Standort geprüft werden.“Philipp Peters | Wärmepumpen-Experte aus unserem Netzwerk im Interview mit handwerksempfehlung.de zur Frage, warum die Luft-Wasser-Wärmepumpe in vielen Regionen das einzige realistische System bleibt.
Kommt eine Wärmepumpe für Sie in Frage?
Machen Sie den kostenlosen
Wärmepumpen-Check!
Ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet?
Beantworten Sie 6 kurze Fragen und erhalten Sie direkt eine erste Einschätzung für Ihr Gebäude. Das Ergebnis wird sofort angezeigt
Um welches Gebäude handelt es sich?
Wählen Sie den Gebäudetyp aus, für den Sie eine Wärmepumpe prüfen möchten.
Wann wurde Ihr Haus gebaut?
Das Baujahr gibt uns einen ersten Hinweis auf die energetische Ausgangssituation.
Was wurde bereits energetisch modernisiert?
Mehrfachauswahl möglich. Wählen Sie alles aus, was auf Ihr Haus zutrifft.
Wie wird die Wärme aktuell verteilt?
Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung für eine Wärmepumpe.
Auch bestehende Heizkörper schließen eine Wärmepumpe nicht aus. Entscheidend sind unter anderem Heizleistung, benötigte Vorlauftemperatur und die richtige Auslegung des Gesamtsystems.
Welche Heizung nutzen Sie aktuell?
Damit können wir Ihre Ausgangssituation besser einschätzen.
Wie groß ist die beheizte Wohnfläche?
Eine ungefähre Angabe reicht für diese erste Einschätzung aus.
Ihre Auswertung
Wärmepumpe individuell prüfen lassen
Die Ersteinschätzung ersetzt keine fachgerechte Planung oder Vor-Ort-Prüfung. Unser regionaler Fachbetrieb prüft, welche Wärmepumpe zu Ihrem Gebäude passt und welche Förderung für Ihr Vorhaben infrage kommt.
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf und erzählen uns von Ihrem Anliegen.
Wir vermitteln Sie kostenfrei an unseren Partnerbetrieb aus Ihrer Region.
Wärmepumpe Kosten - Was kostet eine Wärmepumpe?
Mit diesen Kosten
müssen Sie rechnen
Kosten Luft-Wasser-Wärmepumpe
Meist die günstigste Lösung, da keine Bohrungen oder großflächigen Erdarbeiten zur Erschließung der Wärmequelle erforderlich sind.
Kosten Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Die Erschließung des Grundwassers mit Förder- und Schluckbrunnen erhöht die Investitionskosten gegenüber einer Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Kosten Erdwärmepumpe mit Erdsonde
Die erforderliche Tiefenbohrung macht die Erschließung aufwendiger. Tiefe und Bodenbeschaffenheit beeinflussen die tatsächlichen Kosten.
Kosten Erdwärmepumpe mit Erdkollektor
Erdkollektoren kommen ohne Tiefenbohrung aus, benötigen dafür jedoch ausreichend Grundstücksfläche und entsprechende Erdarbeiten.
Wärmepumpen Förderung und Beratung vom Fachbetrieb
Kosteneffizent & unabhängig Heizen.
Bis zu 80% Förderung erhalten!
Der Einbau einer Wärmepumpe wird aktuell mit 30 % Grundförderung unterstützt. Je nach bestehender Heizung, Eigennutzung und Haushaltseinkommen sind zusätzliche Boni und insgesamt bis zu 70 % Förderung möglich. Unsere Partner stellen mit Ihnen die Anträge und unterstützen Sie bei den Formalitäten.
Unser Service ist für Sie kostenfrei. Wir stellen sicher, dass Sie garantiert und zeitnah eine Antwort erhalten.
Wärmepumpe Förderung und Beratung vom Fachbetrieb
Kosteneffizent & unabhängig Heizen.
Bis zu 80% Förderung erhalten!
Der Einbau einer Wärmepumpe wird aktuell mit 30 % Grundförderung unterstützt. Je nach bestehender Heizung, Eigennutzung und Haushaltseinkommen sind zusätzliche Boni und insgesamt bis zu 70 % Förderung möglich. Unsere Partner stellen mit Ihnen die Anträge und unterstützen Sie bei den Formalitäten.
Wärmepumpe Förderung - Rechner (kostenfrei)
Testen Sie jetzt, welche
Förderung Sie erhalten würden!

Foto: Detailaufnahme einer außen aufgestellten Wärmepumpe auf einer stilvollen Metall-Bodenkonsole.
Unterstützung bei der Förderung für Ihre Heizung
Förderungen clever nutzen
ohne Stress & Bürokratie
Für den Einbau einer Wärmepumpe stehen attraktive staatliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung, mit denen sich die Investitionskosten deutlich reduzieren lassen.
In Zusammenarbeit mit unseren Partnerbetrieben unterstützen wir Sie dabei, die passende Förderung für Ihr Vorhaben zu prüfen und die notwendigen Schritte richtig vorzubereiten.
Ihre Anfrage ist kostenfrei und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) bei Ihnen und klären bereits vorab wichtige Details. Auf diese Weise erreicht Ihre Anfrage unseren Partnerbetrieb direkt mit allen nötigen Informationen für eine zügige Weiterverarbeitung.
Vorteile und Nachteile einer Wärmepumpe
Langfristig Kosten sparen
vs. hohe Anfangsinvestition
Effizient heizen und langfristig Kosten sparen.
Auch für ältere Gebäude lohnt sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe häufig.
Vorteile einer Wärmepumpe |
Nachteile einer Wärmepumpe |
|---|---|
Hohe Effizienz: Aus einer Kilowattstunde Strom entstehen rund vier Kilowattstunden Wärme. In der Sanierung werden Jahresarbeitszahlen von 3,8 bis 4,2 erreicht. |
Höhere Anschaffungskosten: Für eine komplette Anlage werden im Einfamilienhaus rund 35.000 Euro angesetzt, ein Gasbrennwertgerät liegt bei etwa 15.500 Euro. |
Niedrige Energiekosten: Gegenüber einer neuen Gasheizung ergibt sich im Musterhaus eine Ersparnis von rund 1.000 Euro pro Jahr, und zwar ab dem ersten Betriebstag. |
Abhängigkeit vom Strompreis: Die Wirtschaftlichkeit steht und fällt mit dem Strompreis und der erreichten Jahresarbeitszahl. Eine schlechte Auslegung schlägt direkt auf die Rechnung durch. |
Hohe Förderung: Bis zu 70 Prozent Zuschuss auf maximal 30.000 Euro anrechenbare Kosten. Der in der Praxis häufigste Fall liegt bei 55 Prozent. |
Planungsaufwand: Heizlastberechnung, Auslegung und hydraulischer Abgleich sind Pflicht. Eine Wärmepumpe wird geplant, nicht einfach ausgetauscht. |
Nebenkosten entfallen: Kein Schornsteinfeger, keine Gaszählergebühr, keine Netzentgelte im Gasnetz. Zusammen rund 340 Euro pro Jahr, zuzüglich CO2-Preis. |
Teure Reparaturen: Fällt ein großes Bauteil wie Verdichter oder Verdampfer aus, liegen die Kosten schnell im Bereich von 3.000 bis 5.000 Euro. |
Auch mit Heizkörpern möglich: Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung. Rund die Hälfte aller neuen Anlagen entsteht heute im Bestand. |
Grenzen im unsanierten Bestand: Bei sehr hoher Heizlast und deutlich unterdimensionierten Heizflächen steigen Vorlauftemperatur und Stromverbrauch spürbar an. |
Kombinierbar mit Photovoltaik: Selbst erzeugter Strom senkt die Betriebskosten weiter, besonders in den Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst. |
Anforderungen an die Elektrik: Hausanschluss, Hauptverteilung und Erdung müssen geprüft werden. Die Anlage ist zudem nach Paragraf 14a steuerbar anzumelden. |
Unabhängig von fossilen Brennstoffen: Weder Öltank noch Gasanschluss werden benötigt, und steigende CO2-Kosten treffen den Haushalt nicht. |
Schallschutz und Aufstellort: Bei außen aufgestellten Geräten sind Mindestabstände und Schallgrenzwerte einzuhalten, besonders in enger Nachbarbebauung. |
Fazit: Eine Wärmepumpe lohnt sich in der Regel trotz höherer Anschaffungskosten langfristig. Insbesondere, wenn ohnehin ein Heizungstausch ansteht, Fördermittel genutzt werden und die Anlage effizient betrieben wird. Je nach Gebäude, Energieverbrauch und Ausgangssituation kann sich die Investition häufig innerhalb von etwa 10 bis 20 Jahren amortisieren.
Auch im Altbau kann eine Wärmepumpe effizient arbeiten
Eine Wärmepumpe ist nicht nur für Neubauten geeignet. Entscheidend ist, ob das Gebäude mit einer möglichst niedrigen Vorlauftemperatur ausreichend beheizt werden kann. Dafür müssen Gebäude, Heizflächen und Wärmebedarf immer gemeinsam betrachtet werden.
Vorlauftemperatur
Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, desto effizienter kann eine Wärmepumpe arbeiten. Deshalb ist sie einer der wichtigsten Werte bei der Beurteilung eines bestehenden Gebäudes.
Heizkörper & Fußbodenheizung
Eine Fußbodenheizung ist ideal, aber keine Voraussetzung. Auch ausreichend große Heizkörper können mit einer Wärmepumpe funktionieren und müssen nicht automatisch vollständig ersetzt werden.
Dämmung & Wärmebedarf
Ein Altbau muss nicht zuerst zum Effizienzhaus werden. Der tatsächliche Wärmebedarf ist entscheidend – einzelne Maßnahmen an Fenstern, Dach oder Gebäudehülle können den Betrieb jedoch effizienter machen.
Heizlast & Dimensionierung
Die Wärmepumpe muss zum tatsächlichen Wärmebedarf des Hauses passen. Eine fachgerechte Heizlastberechnung bildet deshalb die Grundlage für Leistung, Auslegung und effizienten Betrieb.
Wärmepumpe + Photovoltaik =
Die Lösung für Eigenheimbesitzer
Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik ermöglicht es, einen Teil des benötigten Wärmepumpenstroms direkt auf dem eigenen Dach zu erzeugen und dadurch die laufenden Heizkosten zu reduzieren. Besonders in Verbindung mit einer intelligenten Steuerung kann überschüssiger Solarstrom gezielt für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt und der Eigenverbrauch der PV-Anlage erhöht werden.
Planung und Einbau einer Wärmepumpe - Der typische Ablauf
In 6 Schritten zur
passenden Wärmepumpe
Kein langes Suchen. Kein Vergleichsstress. Wenn Sie Ihre Wärmepumpe mit handwerksempfehlung.de planen, übernehmen wir kostenfrei die Vorarbeit
und empfehlen den besten Betrieb in Ihrer Region. Sie entscheiden. Nachfolgend der Ablauf für ein typisches Wärmepumpen-Projekt:
Sie suchen einen Fachbetrieb
für Ihre Wärmepumpe?
Ihre Kontaktaufnahme ist 100% kostenfrei und unverbindlich. Die Partnerbetriebe aus unserem Qualitäts-Netzwerk unterstützen Sie von der individuellen Planung über Förderung und fachgerechte Installation bis zur langfristigen Betreuung Ihrer Wärmepumpe.
Wartung, Reparatur und langfristiger Kundendienst für Wärmepumpen
Achtung bei der Wahl des Fachbetriebs: Betreuung & Wartung wird häufig nicht angeboten
Nicht jeder Anbieter übernimmt nach dem Einbau auch die langfristige Betreuung, Wartung und den Kundendienst der Wärmepumpe.
Ein regionaler Fachbetrieb mit eigenem Service bleibt auch nach der Installation erreichbar und ist bei Wartungen oder Störungen schnell vor Ort.
Übrigens: Alle Partnerbetriebe von handwerksempfehlung.de bieten diese Service-Qualität eines eigenen Kundendiensts

Bei Stiebel Eltron sowie bei vielen anderen Herstellern können Wärmepumpen aus der Ferne überwacht und gesteuert werden, sodass Einstellungen und Betriebsdaten bei Bedarf auch ohne Vor-Ort-Termin geprüft werden können.
Häufig gestellte Fragen zu Wärmepumpen
Was Auftraggeber wissen wollen
Sie haben weitere Fragen oder wollen uns von Ihrem Projekt erzählen?
Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt zu uns auf.
Unsere Fachbetriebe in Ihrer Region
Fachwissen rund um Ihre Wärmepumpe
Unverbindlich Kontakt aufnehmen
Jetzt Kontakt aufnehmen
für Ihre Wärmepumpe!

Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) und klären etwaige Rückfragen. Auf diese Weise erreicht Ihre Anfrage unseren Partnerbetrieb direkt mit allen nötigen Informationen für eine zügige Weiterverarbeitung.
- 100% unverbindlich
- 100% kostenfrei für Sie
- Garantierte Antwort in 24 Std.
- Nur geprüfte Partner
- Qualität statt billige Ausführung
- 1x Investieren, 20+ Jahre Ruhe
Alternativ können Sie auch direkt eine E-Mail schreiben an info@handwerksempfehlung.de
Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nach Ihrer Bestätigung zur Kontaktaufnahme an den entsprechenden Betrieb übermittelt.





